Eine "heiße Oberfläche" ist eine der kritischsten potenziellen Zündquellen in gefährlichen Umgebungen. Die maximale Oberflächentemperatur von Geräten oder Schutzsystemen ist ein entscheidender Parameter bei der Auswahl von Geräten für diese Bereiche. Diese Information muss in der Ex-Kennzeichnung von ATEX-Geräten enthalten sein.
Beim Umgang mit Gas-, Dampf- oder Nebelatmosphären muss die maximale Oberflächentemperatur (angegeben durch die Temperaturklasse oder in °C oder beides) eine Sicherheitsspanne in Bezug auf die Mindestzündtemperatur (Tig) enthalten. Dieser Sicherheitsabstand wird gemäß den Normen EN 1127-1 und EN 13463-1 festgelegt.
Temperaturklassifizierungen und Codes
Die folgende interaktive Tabelle, die sowohl ATEX- als auch nordamerikanische Codes enthält, hilft Ihnen bei der Auswahl der Geräte:
| Maximale Oberflächentemp. (°C) | ATEX-Code | Amerikanischer Code | Empfohlen bei Tig (°C) |
|---|---|---|---|
| 450 | T1 | T1 | >450 |
| 300 | T2 | T2 | >300 |
| 200 | T3 | T3 | >200 |
| 135 | T4 | T4 | >135 |
| 100 | T5 | T5 | >100 |
| 85 | T6 | T6 | >85 |
Bewegen Sie den Mauszeiger über eine Zeile oder tippen Sie sie an, um die Temperatur zu visualisieren!
Wenn Sie zum Beispiel mit einem Gas arbeiten, das eine Mindestzündtemperatur (Tig) von 220°C hat, sollten Sie Geräte mit einer maximalen Oberflächentemperatur von 215°C wählen. Dies wird durch den ATEX-Code T2, ergänzt durch den spezifischen Temperaturwert, oder durch den amerikanischen T2D-Code angegeben. Natürlich sind auch Geräte geeignet, die in einer höheren Temperaturklasse (z.B. T3 oder T4) eingestuft sind.
Wichtiger Hinweis:
Bei Geräten mit einer maximalen Oberflächentemperatur von mehr als 450°C sollte nur der spezifische Temperaturwert in der Kennzeichnung angegeben werden. Für Geräte, die für die Verwendung mit einem bestimmten Gas der Gruppe II G ausgelegt sind, sind keine Temperaturangaben erforderlich.
Diese Informationen ergänzen unser bestehendes Wissen über ATEX-Zonen und Temperaturklassifizierungen. Indem wir diese Details verstehen, können wir sicherstellen, dass die von uns ausgewählten ATEX-zertifizierten Geräte nicht nur den Vorschriften entsprechen, sondern auch optimal für die spezifische gefährliche Umgebung geeignet sind, in der sie eingesetzt werden sollen.
Staubhaltige Umgebungen: Eine andere Temperatur-Herausforderung
Geräte der Gruppe II D
Für Geräte, die in Staubatmosphären (Gruppe II D, Kategorien 1, 2 und 3) eingesetzt werden, gelten andere Temperaturanforderungen. Anstelle von Temperaturklassen wird in der Regel der tatsächliche Höchsttemperaturwert angegeben.
Bei der Auswahl von Geräten für Staubumgebungen ist es entscheidend, die angegebene/markierte Höchsttemperatur (Tmax) mit zwei Schlüsselfaktoren zu vergleichen:
- Die Mindestzündtemperatur der Staubwolke (Tig)
- Die Mindestzündtemperatur der Staubschicht (angegeben durch Tlig oder Ts)
Beide Temperaturen müssen für einen optimalen Schutz um eine angemessene Sicherheitsspanne angepasst werden.
Szenarien für die Vermeidung von Staubzündungen
| Szenario | Bedingung | Gleichung | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Szenario 1: Keine Staubablagerung | Staub kann sich nicht absetzen und eine Entzündung durch Schwelbrand kann ausgeschlossen werden | Tmax ≤ 2/3 Tadig | Tadig ist die angepasste Mindestzündtemperatur der Staubwolke |
| Szenario 2: Staubablagerung möglich | Staub kann sich absetzen (max. 5 mm Staubschicht) | Tmax ≤ Tadlig - 75°C | Tadlig ist die eingestellte Mindestzündtemperatur der Staubschicht; Tlig,5mm ist die Mindestzündtemperatur für eine 5 mm dicke Staubschicht |
Wichtiger Hinweis:
In Umgebungen, in denen sich Staubschichten ablagern können, müssen die Geräte beide Gleichungen einhalten, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Besondere Erwägungen für dicke Staubschichten
Beim Umgang mit Staubschichten, die dicker als 5 mm sind, sind zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Die Entzündungstemperatur von Staubschichten nimmt mit zunehmender Dicke ab, so dass eine größere Sicherheitsmarge erforderlich ist.
⚠️ Bei Staubschichten von mehr als 5 mm sollten Sie sich mit Sicherheitsexperten beraten, um die geeigneten Sicherheitsabstände und Gerätespezifikationen zu ermitteln.
Die "TX"-Kennzeichnung
In einigen Fällen hängt die maximale Oberflächentemperatur von Geräten nicht von den Geräten selbst, sondern hauptsächlich von den Betriebsbedingungen ab. In solchen Fällen ist das Gerät mit "TX" gekennzeichnet, was darauf hinweist:
- Die entsprechende Höchsttemperatur kann vom Hersteller nicht angegeben werden.
- Weitere Informationen zu Temperaturaspekten sind in der Bedienungsanleitung des Geräts enthalten.
Bei der Auswahl und dem Einsatz von ATEX-zertifizierten Geräten in explosionsgefährdeten Umgebungen ist es wichtig, diese Temperaturüberlegungen zu verstehen. Wenn Sie diese Richtlinien befolgen und die richtigen Geräte verwenden, können Sie das Risiko von temperaturbedingten Zwischenfällen erheblich verringern und eine sicherere Arbeitsumgebung gewährleisten.
Das Wichtigste zum Mitnehmen
Unabhängig davon, ob es sich um Gase, Dämpfe, Nebel oder Staub handelt, ist das Temperaturmanagement ein entscheidender Aspekt der Sicherheit in Gefahrenbereichen. Konsultieren Sie stets die technischen Daten der Geräte, halten Sie sich an die Sicherheitsnormen und lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Experten beraten, um ein Höchstmaß an Sicherheit bei Ihren Tätigkeiten zu gewährleisten.
Anwendung von Temperaturüberlegungen in realen Szenarien
Praktisches Anwendungsbeispiel
Lassen Sie uns am Beispiel unserer ATEX-zertifizierten Produkte untersuchen, wie diese Temperaturüberlegungen in einem realen Szenario angewendet werden.
Fallstudie: Auswahl von Ausrüstung für eine Ölraffinerie
Stellen Sie sich vor, Sie haben die Aufgabe, Geräte für eine Ölraffinerie auszuwählen, in der die Umgebungstemperatur bis zu 40 °C (104 °F) erreichen kann. Der Bereich, den Sie ausstatten wollen, ist als Zone 1 eingestuft, in der ein Gas mit einer Mindestzündtemperatur (Tig) von 220 °C vorhanden ist. Dieses Szenario stellt eine komplexe Herausforderung dar, die eine sorgfältige Abwägung mehrerer Faktoren erfordert, um Sicherheit und Konformität zu gewährleisten.
Prozess der Geräteauswahl
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Identifizieren Sie die erforderliche Temperaturklasse:
Anhand unserer Temperaturklassifizierungstabelle sehen wir, dass wir für eine Tig von 220°C Geräte mit einer T2-Bewertung oder höher benötigen. Dies ist der Grund:
- Die Temperaturklasse T2 erlaubt eine maximale Oberflächentemperatur von 300°C.
- Dies bietet eine Sicherheitsspanne von 80°C (300°C - 220°C) über der Zündtemperatur des Gases.
- T3 oder höhere Werte wären ebenfalls akzeptabel, da sie niedrigere maximale Oberflächentemperaturen aufweisen.
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Geeignete Ausrüstung auswählen:
Betrachten wir unsere explosionsgeschützte Kamera ARMADEX Ex-M OZC 2. Diese Kamera ist aus mehreren Gründen eine ausgezeichnete Wahl:
- Sie ist für Zone 2 zertifiziert, was über die Anforderungen der Zone 1 hinausgeht und eine zusätzliche Sicherheitsstufe darstellt.
- ATEX-zertifiziert, um die Einhaltung der europäischen Normen für Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen zu gewährleisten
- 5facher optischer Zoom, der detaillierte Inspektionen ermöglicht, ohne dass man zu nahe an potenziell gefährliche Bereiche herankommen muss
- Robuste Konstruktion mit der Fähigkeit, Stürze aus bis zu 2,1 m Höhe zu überstehen, was in industriellen Umgebungen entscheidend ist
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Prüfen Sie die Temperaturspezifikationen:
Die Spezifikationen der Kamera geben an, dass sie bei Temperaturen von -40°C bis +70°C arbeiten kann. Dieser Bereich ist für unsere Anwendung geeignet, weil:
- Er ist für unsere Umgebungstemperatur von 40 °C geeignet.
- Er bietet einen Puffer für mögliche Temperaturschwankungen
- der Betrieb auch dann möglich ist, wenn die Temperaturen in der Raffinerie vorübergehend die üblichen Werte überschreiten
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies der Betriebstemperaturbereich ist, nicht die maximale Oberflächentemperatur. Wir müssen sicherstellen, dass die Oberflächentemperatur der Kamera unter keinen Umständen den T2-Wert (300 °C) überschreitet.
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Berücksichtigen Sie zusätzliche Faktoren:
Mehrere andere Faktoren müssen berücksichtigt werden:
- Wärmeentwicklung während des Betriebs: Elektronische Geräte erzeugen während des Betriebs Wärme. Wir müssen diese zusätzliche Wärme berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Oberflächentemperatur der Kamera innerhalb sicherer Grenzen bleibt.
- Direkte Sonneneinstrahlung: In einer Raffinerie im Freien kann direkte Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperaturen erheblich erhöhen. Überlegen Sie, ob eine zusätzliche Abschirmung oder Kühlung erforderlich sein könnte.
- Nähe zu Wärmequellen: Die Platzierung der Kamera in der Nähe von heißen Geräten oder Prozessen in der Raffinerie kann sich auf die Temperatur der Kamera auswirken. Achten Sie auf ausreichenden Abstand oder Isolierung zu diesen Wärmequellen.
- Dauer des Betriebs: Kontinuierlicher Betrieb kann zu einem Hitzestau führen. Erwägen Sie die Einführung von Betriebsverfahren, die bei Bedarf Abkühlungsphasen vorsehen.
- Wartung und Überwachung: Regelmäßige Temperaturkontrollen und Wartungsarbeiten sollten eingeplant werden, um sicherzustellen, dass die Kamera weiterhin innerhalb sicherer Temperaturgrenzen arbeitet.
Zusätzliche Überlegungen
- Stromversorgung: Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung der Kamera auch für den Gefahrenbereich geeignet ist.
- Verkabelung: Die gesamte Verkabelung sollte für den Einsatz in Zone 1 geeignet sein und den Umgebungsbedingungen standhalten.
- Befestigung: Das Befestigungssystem sollte funkenfrei sein und die explosionssicheren Eigenschaften der Kamera nicht beeinträchtigen.
- Schulung: Die Bediener sollten in der ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung der Geräte in dieser gefährlichen Umgebung geschult werden.
Umgang mit staubigen Umgebungen: Lösungen für die Lagerung
Betrachten wir nun ein Szenario mit einer staubigen Umgebung, z. B. in einem Getreidelager. Hier müssen wir sowohl den in der Luft schwebenden Staub als auch die potenzielle Ansammlung von Staubschichten berücksichtigen.
Parameter des Szenarios:
- Umgebung: Getreidesilo (Zone 22)
- Zündtemperatur der Staubwolke (Tig): 400°C
- Zündtemperatur der 5mm Staubschicht (Tlig,5mm): 250°C
Lösung:
Unser ATEX Gefahrstoffcontainer ist eine ausgezeichnete Wahl für die Lagerung von Geräten oder Materialien in dieser Umgebung. Hier ist der Grund dafür:
- Er ist so konzipiert, dass er eine stabile innere Umgebung aufrechterhält.
- Er kann mit Temperaturkontrollsystemen ausgestattet werden, um sicherzustellen, dass die Innentemperatur weit unter den Zündtemperaturen bleibt.
- Seine geschlossene Bauweise verhindert die Ansammlung von Staub auf den gelagerten Gegenständen.
Überwachung und Kommunikation in Hochtemperatur-Zonen
In Bereichen, in denen hohe Temperaturen ein ständiges Problem darstellen, sind zuverlässige Überwachungs- und Kommunikationseinrichtungen von entscheidender Bedeutung. Hier kommen unsere temperaturbeständigen Bildgebungs- und Kommunikationsgeräte ins Spiel.
FLIR Cx5 Wärmebildkamera
- Funktioniert bei Temperaturen von -10°C bis 50°C
- Ideal zur Erkennung von Hotspots und potenziellen Geräteausfällen
- Sorgt für Sicherheit, indem sie Temperaturanomalien erkennt, bevor sie kritisch werden
Bartec Pixavi Telefon
- Robustes Design für raue Umgebungen
- Gewährleistet zuverlässige Kommunikation in Bereichen mit hohen Temperaturen
- ATEX-zertifiziert für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
Häufig gestellte Fragen
Warum ist die ATEX-Zertifizierung für temperaturempfindliche Geräte wichtig?
Die ATEX-Zertifizierung gewährleistet, dass die Geräte sicher in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden können, einschließlich solcher mit temperaturbedingten Risiken. Sie garantiert, dass die Geräte keine Entzündung durch hohe Oberflächentemperaturen oder elektrische Funken verursachen.
Wie wirken sich die Temperaturklassen (T1-T6) auf die Auswahl der Geräte aus?
Die Temperaturklassen geben die maximal zulässige Oberflächentemperatur der Geräte an und helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Werkzeuge für bestimmte gefährliche Umgebungen. T6-Geräte (max. 85 °C) eignen sich zum Beispiel für Umgebungen mit sehr niedrigen Zündtemperaturen, während T1-Geräte (max. 450 °C) für weniger empfindliche Bereiche geeignet sind.
Können ATEX-zertifizierte Geräte in extrem kalten oder heißen Umgebungen eingesetzt werden?
Ja, viele ATEX-zertifizierte Geräte sind für den Betrieb in einem breiten Temperaturbereich ausgelegt. Prüfen Sie immer die Spezifikationen für jedes Gerät. Einige Geräte können Temperaturen von -40°C bis 200°C standhalten.
Worauf sollte ich bei explosionsgeschützten Kameras für Hochtemperaturbereiche achten?
Achten Sie auf eine ATEX-Zertifizierung, hohe Temperaturbeständigkeit, robuste Bauweise und Funktionen wie optischen Zoom für detaillierte Inspektionen. Ziehen Sie auch Kameras mit Wärmebildfunktion in Betracht, um heiße Stellen und potenzielle Gefahren zu erkennen.
Wie oft sollten temperaturbeständige Geräte überprüft und gewartet werden?
Regelmäßige Inspektionen sollten mindestens einmal pro Jahr durchgeführt werden, doch je nach Umgebung und Nutzung können auch häufigere Kontrollen erforderlich sein. In einigen risikoreichen Umgebungen können monatliche oder sogar wöchentliche Inspektionen erforderlich sein, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Gibt es besondere Lagerungsanforderungen für temperaturempfindliche Gefahrstoffe?
Ja, temperaturempfindliche Materialien müssen oft klimatisiert gelagert werden, z. B. in unseren ATEX-Gefahrstoffbehältern. Diese Lagerlösungen sollten eine stabile Innentemperatur aufweisen und über Überwachungssysteme verfügen, die das Personal bei Temperaturschwankungen alarmieren.
Wie hilft eine angemessene Belüftung beim Temperaturmanagement in Gefahrenzonen?
Eine ordnungsgemäße Belüftung trägt dazu bei, sichere Temperaturen aufrechtzuerhalten, potenziell explosive Dämpfe zu entfernen und eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Sie ist von entscheidender Bedeutung, um die Wärme von den Geräten abzuführen und die Ansammlung gefährlicher Gase oder Stäube zu verhindern, die sich bei hohen Temperaturen entzünden könnten.
Wie unterscheiden sich eigensichere Smartphones in Bezug auf die Temperaturbeständigkeit von normalen Smartphones?
Eigensichere Smartphones sind im Gegensatz zu normalen Smartphones für den sicheren Betrieb bei extremen Temperaturen und in explosionsgefährdeten Bereichen ausgelegt. Sie verfügen häufig über spezielle Kühlsysteme, temperaturbeständige Teile und sind für den Betrieb innerhalb bestimmter Temperaturbereiche ohne Entzündungsgefahr zertifiziert.
Welche Branchen profitieren am meisten von temperaturbeständigen ATEX-zertifizierten Geräten?
Die Öl- und Gasindustrie, die chemische Verarbeitung, der Bergbau und die pharmazeutische Industrie benötigen häufig temperaturbeständige ATEX-zertifizierte Geräte. Diese Branchen haben häufig mit extremen Temperaturen, flüchtigen Stoffen und explosionsgefährdeten Bereichen zu tun, so dass spezielle Geräte für einen sicheren Betrieb unerlässlich sind.
Wie geht Specifex mit den sich ändernden Anforderungen an das Temperaturmanagement in gefährlichen Umgebungen um?
Specifex aktualisiert seine Produktpalette ständig, indem es die neuesten Technologien einbezieht und die aktuellsten Sicherheitsstandards befolgt. Wir investieren in Forschung und Entwicklung, um neue Lösungen zu entwickeln, die den einzigartigen Temperaturherausforderungen unserer Kunden in verschiedenen Branchen gerecht werden.
Schlussfolgerung: Beherrschung des Temperaturmanagements in gefährlichen Umgebungen
Das Verständnis und die Anwendung von Temperaturüberlegungen in gefährlichen Umgebungen sind entscheidend für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und betrieblicher Effizienz. Durch die sorgfältige Auswahl von ATEX-zertifizierten Geräten, die den spezifischen Temperaturanforderungen Ihrer Umgebung entsprechen, können Sie Risiken erheblich reduzieren und die Einhaltung von Sicherheitsstandards gewährleisten.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Berücksichtigen Sie bei der Auswahl von Geräten immer sowohl die Gas-/Dampf- als auch die Staubzündtemperatur
- Orientieren Sie sich bei der Geräteauswahl in Gas-/Dampfumgebungen an den Temperaturklassifizierungen (T1-T6).
- Berücksichtigen Sie in Staubumgebungen sowohl Wolken- als auch Schichtzündtemperaturen
- Regelmäßige Inspektion und Wartung der Geräte, um sicherzustellen, dass sie die Temperaturanforderungen weiterhin erfüllen
- Investieren Sie in spezielle Überwachungs- und Kommunikationsmittel für Hochtemperaturbereiche
Bei Specifex haben wir uns verpflichtet, ATEX-zertifizierte Lösungen von höchster Qualität anzubieten, die den einzigartigen Herausforderungen temperaturempfindlicher Bereiche gerecht werden. Von Lagerbehältern bis hin zu Kommunikationsgeräten - unsere Produktpalette ist so konzipiert, dass Ihr Betrieb reibungslos und sicher läuft, ganz gleich, welchen Temperaturextremen Sie ausgesetzt sind.
Denken Sie daran: Wenn es um gefährliche Umgebungen geht, geht es bei der Wahl der richtigen Ausrüstung nicht nur darum, Regeln zu befolgen - es geht darum, die Sicherheit Ihres Teams und die Integrität Ihres Betriebs zu gewährleisten. Vertrauen Sie Specifex, wenn es darum geht, die temperaturbeständigen Lösungen zu liefern, die Sie für Ihre anspruchsvollen Arbeitsumgebungen benötigen.